Webinare – Der heimliche B2B Marketing Star

In der aktuellen Ausgabe der marconomy (vormals Media Treff) bin ich mit einem Artikel vertretent: “Webinare – Der heimliche Star unter den B2B-Marketing-Instrumenten?”. Hier der Link zum PDF des Artikels.

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Leads generieren per Webinar – Meine Slides vom 2. Tag

Der 2. Tag des B2B Marketing Kongresses in Würzburg läuft. Hier die Folien zu meinem Vortrag: “Lead-Maschine Webinar”. Danke an alle die dabei waren. Ich hoffe Sie hatten ein wenig Freude daran und konnten den ein oder anderen neuen Gedanken mitnehmen.

Hier noch die Links zu den beiden im Vortrag vorgestellten weiterführenden E-Books:

Weitere Infos zum Produkt gibt’s hier: Webinare mit GoToWebinar

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Workshifting – präsentiert auf dem B2B Marketing Kongress

Heute hatte ich das Glück, auf dem B2B Marketing Kongress des Vogel Verlags über Workshifting zu sprechen, den Einsatz flexibler Arbeitsmodelle zur Steigerung von Produktivität und Work-Life-Balanace.

Vielen Dank an alle Zuhörer. Ich hoffe Sie hatten ein wenig Freude an meinem Vortrag. Kontaktieren Sie mich doch einfach kurz auf Xing – ich würde mich sehr über ein persönliches Feedback von Ihnen freuen.

Hier die Folien vom Vortrag:

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4 kaum bekannte Tricks um AdWords Kosten zu sparen und den ROI zu steigern

AdWords Kosten senken & ROI steigernWerben mit Google AdWords steckt voller Fallen und Gefahren – schnell verschlingt AdWords einen Löwenanteil des Marketingbudgets. Oft bei negativem ROI.  Aber richtig gemacht ist Suchmaschinenmarketing eine zuverlässige und gut konvertierende Traffic-Quelle.

Die folgenden Tipps helfen Ihnen die Kosten für Ihre PPC-Kampagnen zügig zu senken und einen positiven Return-on-Investment zu erzielen:

Schließen Sie Freundschaft mit dem Minimalgebot & dem Ad Preview Tool

Die Erfahrung lehrt, dass man mit dem Minimalgebot keine ausreichende Sichtbarkeit erzielt. Wozu also Freundschaft damit schließen? Weil es einen umwerfenden Fall gibt, bei dem auch das Minimalgebot massive Mengen günstiger Klicks zu generiert: Wenn auf der Suchergebnis-Seite weniger als 10 Anzeigen auftauchen (je weniger, desto besser).

In diesem Fall sorgt Ihr Minimalgebot für eine Platzierung in der letzten freien Anzeigenposition. Sind also keine Anzeigen geschaltet, landen Sie auf Platz 1, gibt es noch einen weiteren Werbetreibenden auf Platz 2 usw.

Aber gibt es diese Fälle wirklich? Keine oder nur eine Handvoll Anzeigen? Ja, die gibt es:

  1. Beim Bieten auf Wettbewerber-Begriffe
    Ich halte das Bieten auf die Keywords der Wettbewerber generell für keine gute Idee. In der Regel ist es Geldverschwendung und hilft nur Google und dem Ego des Geschäftsführers. Wenn aber schon auf Wettbewerber-Begriffe geboten wird, dann sollte das immer nur zum minimal möglichen Gebot geschehen. Vermeiden Sie unbedingt den Versuch einen Wettbewerber bei dessen eigenen Markenbegriffen zu überbieten. Mit der Minimalgebot-Taktik lässt sich der Schaden dieser “Eitelkeits-Befriedigung” zumindest begrenzen.Funktioniert übrigens auch anders herum: Wenn ein Wettberwer auf Ihre Markenbegriffe bietet, senken Sie Ihr Gebot schrittweise bis Sie auf Platz 2 sind. Ihr CPC fällt damit auf das Minimalgebot, während Ihr Wettbewerber die vollen Kosten trägt.  Mit der Zeit bringt Ihre höhere Klickrate Sie eventuell sogar wieder in die 1. Position.
  2. Bei Long Tail Suchanfragen
    Long Tail Suchanfragen im Umfeld wenig kommerzieller Begriffe ziehen in der Regel wenig Bieter an. Bei einem Fokus auf Content Marketing lässt sich das ausnutzen. Setzen Sie mit Ihrem Content auf relativ breite, für die Allgemeinheit interessante Themen mit (scheinbar) geringem kommerziellen Potential. Führen Sie die so gewonnenen Leads dann via Lead Nurturing an die eigenen Produkte heran.
  3. Bei Nischen rund um Open Source Themen
    Keywords aus dem Open Source Umfeld ziehen ebenfalls weniger Mitbieter an. Falls Sie ein verwandtes Produkt haben, können Sie diesen Umstand für eine kostengünstige Erhöhung Ihrer Reichweite nutzen.

Die beste Art um zuverlässig die Zahl der Mitbieter für beliebige Keywords zu prüfen, ist das Ad Preview Tool. Prüfen Sie damit immer mal wieder Ihre Keywords, und Sie werden schnell Begriffe identifizieren für die ein Minimalgebot möglich ist und damit deutlich Kosten einsparen.

Screenshot des Ad Preview Tools

Das Google Ad Preview Tool

Setzen Sie auf das Google Display Network

Das Google Display Netzwerk ist ein fantastisches Tool, um Ihre Kosten für die B2B Lead Generierung zu senken. Einzige Bedingung: Sie müssen auf Content Marketing  » Rest des Beitrags lesen

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Fokus auf das Wesentliche: Blogs lesen mit Google Reader und Newsify

Für spezifische eBusiness-Infos sind Blogs mit die beste Quelle. Frustrierend allerdings das ziellose Waten durch mehr oder weniger relevante Information beim Konsum per Web Browser. Mit Feed Readern bin ich bisher nicht richtig warm geworden, aber seit ich die Kombination aus Google Reader und Newsify entdeckt habe, hat sich mein Blog-Konsumverhalten endlich massiv zum Besseren gewendet.

Google Reader ist ein leicht zu handhabender RSS Reader und Newsify ist eine iPhone App, die auf Google Reader aufsetzt. Alle Blogs, die man in Google Reader als Feed verfolgt und kategorisiert hat, werden in Newsify als eine Art Zeitschrift dargestellt. Die Inhalte werden beim Synch auf’s iPhone geladen und sind dann dauerhaft verfügbar. Auch wenn gerade kein Netz, oder nur Edge verfügbar ist. So sieht das dann auf dem iPhone aus:

Das Ergebnis ist perfekt: Statt mehr oder weniger ziellos von Blog zu Blog zu surfen erhalte ich ein Nischen-Fachmagazin direkt auf’s iPhone. Headlines überfliegen, Anriss lesen, durchklicken und dann entweder weg damit, oder einfach mit Sternchen markieren. So lässt sich leere Zeit nutzen, um interessante Posts vorzusortieren und später zu lesen. Langfristig dienen die mit Stern markierten Posts als persönliche Bibliothek, oder werden an Evernote weitergereicht.

Fazit: Google Reader und Newsify kann ich voll empfehlen. Up-to-date zu bleiben war noch nie so einfach!

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